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  • 1- Gestaltung von Eider Corral, Katalogposter für „Waiting for Omar Gatlato“, Wallach Art Gallery, Columbia University, New York.

Natasha marie Llorens:
Curating the Post-Academic in and out of the Jan van Eyck Academie

12.11, 18 Uhr

In ihrem Vortrag an der HFK wird Natasha marie Llorens über ihre Rolle als Forscherin/Curator-in-Residence an der Jan Van Eyck Academie sprechen. Dabei geht es um Fragen der institutionellen Identität und Mission der Hochschule, aber auch über die den Studierenden zur Verfügung stehenden Ressourcen und die Art ihrer Zusammenarbeit. Ihren Aufenthalt an der Van Eyck nutzt Llorens dazu, um an zwei miteinander verbundenen Ausstellungen über zeitgenössischer Kunst aus Algerien und dessen Diaspora zu arbeiten. Die erste Ausstellung, „Waiting for Omar Gatlato“ ist von Oktober 2019 bis März 2020 in New York in der Wallach Art Gallery der Columbia University zu sehen. In der zweiten Hälfte ihres Vortrags wird sie über die ihrem Projekt zugrunde liegende Forschung aus der Perspektive der jüngsten Debatten über die Dekolonisierung der Künste sprechen.

Natasha marie Llorens ist freie Kuratorin und Autorin. Zu ihren weiteren aktuellen kuratorischen Projekten gehört Children of Violence, ein Zyklus von Ausstellungen, Texten und Symposien, der sich der Repräsentation von Gewalt in der zeitgenössischen Kunst widmet. Sie hat verschiedene Ausstellungen kuratiert, u.a. im International Studio and Curatorial Program (Brooklyn), in der Zabludowicz Gallery (London) und im Westfälischen Kunstverein (Münster). Llorens schreibt u.a. für ArtReview, BOMB Magazine und Art Agenda über zeitgenössische Kunst und Film aus Nordafrika und dem Nahen Osten, Feminismus, Philosophien der Gewalt, queere und intersektionale Politik in der Kunst, postkoloniale und ethische kuratorische Praxis. Als Absolventin des MA-Programms am Center for Curatorial Studies in Bard ist Llorens derzeit Doktorandin für moderne und zeitgenössische Kunstgeschichte an der Columbia University. Ihre akademische Forschung konzentriert sich auf fünf Filme aus dem experimentellen Underground des algerischen Nationalkinos zwischen 1965 und 1979 und wurde vom American Institute of Maghribi Studies (AIMS) unterstützt. Sie unterrichtete an der Columbia University, der Cooper Union und dem Eugene Lang College, alle in New York City, und am Curatorial Studies MA-Programm am Parsons in Paris. Sie ist eine der Haupttutorinnen für Geschichte & Theorie bei Piet Zwart in Rotterdam.

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Di 12 Nov 2019, 18 Uhr

Vortrag in Kooperation mit „Visiting Curators“, dem Künstlerhaus Bremen und der HfK Bremen

Ort:
Raum 1.07.040 (Nebenflut)
Am Speicher XI 8, 28217 Bremen

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