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  • 26. Videokunst Förderpreis Bremen, Ausstellungsansicht (Jens Pecho), GAK Bremen, 2021. Foto: Franziska von den Driesch
  • 26. Videokunst Förderpreis Bremen, Ausstellungsansicht (Jens Pecho), GAK Bremen, 2021. Foto: Franziska von den Driesch
  • Jens Pecho: Aah, Awe, and Ugh, 2021. Courtesy the artist. Foto: Franziska von den Driesch
  • Jens Pecho: Unisex, 2021. Courtesy the artist. Foto: Franziska von den Driesch
  • Jens Pecho: Throw Away, Do Not Eat, 2021. Courtesy the artist. Foto: Franziska von den Driesch
  • Jens Pecho: Throw Away, Do Not Eat, 2021. Courtesy the artist. Foto: Franziska von den Driesch
  • Jens Pecho: Throw Away, Do Not Eat, 2021. Courtesy the artist. Foto: Franziska von den Driesch
  • 26. Videokunst Förderpreis Bremen, Ausstellungsansicht (Jens Pecho), GAK Bremen, 2021. Foto: Franziska von den Driesch
  • 26. Videokunst Förderpreis Bremen, Ausstellungsansicht (Jens Pecho), GAK Bremen, 2021. Foto: Franziska von den Driesch
  • Jens Pecho: Ceres und Triptolemos mit Corvus cornix, 2021. Courtesy the artist. Foto: Franziska von den Driesch
  • Jens Pecho: Ceres und Triptolemos mit Corvus cornix, 2021. Courtesy the artist. Foto: Franziska von den Driesch

26. Videokunst Förderpreis
Artist Talk: Jens Pecho

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27.05, 19 Uhr

Jens Pecho verbindet in seiner mehrteiligen Arbeit Video, Sound und skulpturale Elemente zu einer komplexen Raumerfahrung zwischen Sakralraum und Einkaufszentrum. Die diesen Orten innewohnenden Versprechungen – Erlösung und Konsum – werden aufgerufen und zugleich enttäuscht. Im Videoessay Aah, Awe and Ugh (2021) verhandelt Pecho die historischen Bedeutungsverschiebungen der Begriffe „awful“ und „awesome“ und stellt damit „awe“, die Ehrfurcht vor dem Erhabenen, zur Disposition. Über den Ausstellungsraum verteilt finden sich Objekte der Serie Do Not Eat, Throw Away (2021): Sitzkissen, die überlebensgroßen Silica-Trockenmittelsäckchen nachempfunden sind. Sie verleihen dem Ausstellungsraum den Charakter einer Warenpräsentation, in der die Kunst zum Produkt wird.

Vanessa Joan Müller ist Kuratorin, Autorin und Kunsthistorikerin und lebt in Wien. Sie hat Kunstgeschichte studiert, war von 2000 bis 2006 Kuratorin beim Frankfurter Kunstverein, von 2006 bis 2007 wissenschaftliche Leiterin des Projektes „European Kunsthalle“ in Köln und von  2007 bis 2011 war sie Direktorin des Kunstvereins für die Rheinlande und Westfalen in Düsseldorf. Von 2013 bis 2020 hat sie Abteilung Dramaturgie der Kunsthalle Wien geleitet.

 

 

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Do 27 Mai 2021, 19 Uhr

Online Artist Talk:
Jens Pecho & Vanessa Joan Müller

Anmeldung unter:
office(at)gak-bremen.de

 

Videoessay:
Aah, Awe and Ugh (2021)

Artist Talk:
Jens Pecho & Vanessa Joan Müller

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