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  • 1– Achim Bertenburg: Keim, 2011. Foto: Tobias Hübel (vergriffen)
  • 2– Achim Bertenburg: o.T., 2011. Foto: Tobias Hübel (vergriffen)
  • 3– Achim Bertenburg: o.T., 2011. Foto: Tobias Hübel (vergriffen)
  • 4– Achim Bertenburg: o.T., 2011. Foto: Tobias Hübel (vergriffen)
  • 5– Achim Bertenburg: o.T., 2011. Foto: Tobias Hübel (vergriffen)

Achim Bertenburg

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2011

Achim Bertenburgs Arbeiten sind ein Untersuchen und Erforschen malerischer Möglichkeiten. Sein prozesshaftes Vorgehen wird durch die Wellpappe betont, die er als Malgrund der Gemälde für die GAK gewählt hat. Die fünf Unikate variieren leicht im Format und haben unregelmäßige Kanten, die der Zweidimensionalität der Farbflächen etwas Objekthaftes hinzufügen. Sie entstehen durch den Zuschnitt des Pappgrundes und das Abstreichen der überschüssigen Farbe. Der Malgrund selbst ist farblich zurückhaltend aufgebaut. Im Herangehen jedoch lassen sich Tiefe in der Fläche, Dynamik im scheinbar Unbewegten und eine vielfältige Farbpalette im Monochromen entdecken.
Die Arbeiten offenbaren ein Immermehr in jeder neuen Perspektive auf die farbigen Flächen. Ein naturhaftes Sinnbild für diese Malerei ist der Keim – minimalistisch in seiner Form enthält er im Kleinsten das Potential aller Möglichkeiten. Wie dort bedeutet Reduktion auch bei Bertenburg keineswegs Sparsamkeit, sondern eine Komprimierung, die immer neue Sichtweisen und Erkenntnisse ermöglicht.

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Jahresgabe 2011

1–5
Keim und o.T., 2011
Öl auf grundierter Wellpappe
ca. 30 x 50 cm
5 Unikate; sign., dat.,
Vergriffen

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