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  • 1– Kornelia Hoffmann: Schwindel der Freiheit, 2011. Foto: Tobias Hübel (vergriffen)
  • 2– Kornelia Hoffmann: Schwindel der Freiheit, 2011. Foto: Tobias Hübel
  • 3– Kornelia Hoffmann: Schwindel der Freiheit, 2011. Foto: Tobias Hübel (vergriffen)
  • 4– Kornelia Hoffmann: Schwindel der Freiheit, 2011. Foto: Tobias Hübel (vergriffen)
  • 5– Kornelia Hoffmann: Schwindel der Freiheit, 2011. Foto: Tobias Hübel (vergriffen)
  • 6– Kornelia Hoffmann: Schwindel der Freiheit, 2011. Foto: Tobias Hübel

Kornelia Hoffmann

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2011

Man gerät leicht ins Schwanken angesichts der Schluchten, die Kornelia Hoffmann in ihrer Collagen-Serie Schwindel der Freiheit durch die Montage verschiedener Schwarz-Weiß-Aufnahmen entstehen lässt. Details modernistischer Architektur verorten das Sujet im urbanen Stadtraum. Die fotografischen Bruchstücke, Aufnahmen der Künstlerin, fügen sich auf der planen Bildfläche zu einem neuen Raum. Hoffmann betont die Schnitte durch sichtbare Klebestreifen, die nicht nur den Foto-Fragmenten, sondern auch dem über die Abbildung hinausweisenden Raum Stabilität bieten.
„Wer in eine gähnende Tiefe hinunterschauen muss, dem wird schwindelig. Doch was ist die Ursache dafür? Es ist in gleicher Weise sein Auge wie der Abgrund – denn was wäre, wenn er nicht hinuntergestarrt hätte?“, heißt es bei Kierkegaard (Der Begriff Angst). Der Schwindel der Freiheit ist damit in der Möglichkeit begründet, in der Wahl jedes einzelnen, sich innerhalb seiner Lebenswirklichkeit zu verhalten – eine Freiheit, die schwindeln lässt.

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Jahresgabe 2011

1–6
Schwindel der Freiheit, 2011
Collage (Fotografie und Klebeband), gerahmt
20 x 30 cm
6 Unikate; sign., dat.

je Euro 390,–
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