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  • 1– Nina Hoffmann: Planet Earth Is Blue And There Is Nothing I Can Do, 2014. Foto: Tobias Hübel
  • 2– Nina Hoffmann: Planet Earth Is Blue And There Is Nothing I Can Do, 2014. Foto: Tobias Hübel
  • 3– Nina Hoffmann: Planet Earth Is Blue And There Is Nothing I Can Do, 2014. Foto: Tobias Hübel
  • 4– Nina Hoffmann: Planet Earth Is Blue And There Is Nothing I Can Do, 2014. Foto: Tobias Hübel
  • 5– Nina Hoffmann: Planet Earth Is Blue And There Is Nothing I Can Do, 2014. Foto: Tobias Hübel

Nina Hoffmann

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2014

Die künstlerische Arbeit von Nina Hoffmann wird geprägt von der Frage nach den verschiedenen Facetten zwischenmenschlicher Beziehungen: nach den Klischees, die sie bestimmen, nach den Sehnsüchten, die sich in ihnen äußern, oder nach den gesellschaftlichen Bedingungen, in denen sie sich verorten.

Die Magazine, die Hoffmann der GAK als Jahresgaben zur Verfügung stellt, verbildlichen die unterschiedliche Präsenz von Männern und Frauen etwa im Kunstbetrieb (Monopol), im Alltag allgemein (Süddeutsches Magazin und Mobil), in der Wirtschaft (Brandeins) oder in der Musik (Electronic Beats). Ihnen beigegeben sind Handschuhpaare, die ein schonendes Durchblättern möglich machen und gleichzeitig geschlechtsspezifisch zuzuordnen sind (z.B. Satin- oder Arbeitshandschuhe). Seite für Seite markiert Hoffmann die Namen oder Bilder von Frauen akribisch in roter und die der Männer in blauer Farbe. Das malerische Ergebnis versinnbildlicht eine gesellschaftliche Realität, die sie im Titel ihrer Jahresgabe benennt: Planet Earth Is Blue And There Is Nothing I Can Do.

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Jahresgabe 2014

1–5
Planet Earth Is Blue And There Is Nothing I Can Do, 2014
Pergamentpapier, Permanentmarker, Zeitschrift, Handschuhpaar
Größe variabel
5 Unikate (Brandeins, Electronic Beats, Mobil, Monopol, Süddeutsche Magazin); mit Zertifikat

je Euro 380,–
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