Denke an einen Moment zurück, in dem dir die Worte fehlten. Wenn sich die Sprache, die einmal da war, nicht mehr findet. Wenn Worte sich weigern, so zu funktionieren, wie sie sollten. Wie Versuche, etwas in Worte zu fassen, unbeholfen und unzureichend werden. Im Rahmen des Workshops, mit der Künstlerin Noelle BuAbbud, werden wir Kurzgeschichten, Essays und Gedichte lesen, die sich mit den Themen Sprachlosigkeit, dem Unübersetzbaren sowie dem Fehlen von Sprache befassen.
Im Anschluss an das gemeinsame Lesen finden jeweils Übungen mit verschiedenen Materialien statt, um zu erkunden, wie diese die Rolle von Vermittler:innen übernehmen können. Gemeinsam werden wir improvisieren, zusammenstellen und neugestalten, wie diese Gesten einen kollektiven Impuls bilden können. Die Versuche werden dokumentiert und es wird eine kleine Broschüre erstellt.
Der Workshop wird auf Englisch angeboten, die Teilnehmer:innen sind jedoch eingeladen, ihre eigene Sprache mitzubringen.
Workshop für bis zu 16 Teilnehmer:innen.
Anmeldungen bis 12. November 2026 per Mail an office@gak-bremen.de.
Der Workshop wird auf Englisch angeboten, die Teilnehmer:innen sind jedoch eingeladen, ihre eigene Sprache mitzubringen.
Workshop für bis zu 16 Teilnehmer:innen.
Anmeldungen bis 12. November 2026 per Mail an office@gak-bremen.de.
Der Workshop findet statt im Rahmen unserer Ausstellung if words are to be sounded.
Wir laden herzlich dazu ein, auch die Lesung von Joana Atemengue Owona & Dejvi Haxhi am 29. Oktober 2026 und die Performance von Sophie Seita am 12. November 2026 zu besuchen, die sich mit den im Workshop gestellten Fragen aus jeweils eigenen Blickwinkeln beschäftigen.
Förderung
Im Rahmen des PERSPEKTIVE-Fonds für zeitgenössische Kunst & Architektur, eine Initiative des Büros für Bildende Kunst des Institut français Deutschland. Gefördert durch das französische Kulturministerium, das Institut français de Paris und das Goethe Institut.
Förderung GAK Bremen: Karin und Uwe Hollweg Stiftung, Beate + Hartmut Schaefers Stiftung, Partnerschaften für Demokratie in Bremen, gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms Demokratie leben, Sparkasse Bremen, Senator für Kultur der Freien und Hansestadt Bremen